Das richtige Glas ist entscheidend

Ein Brillenglas ist nichts anderes als eine Linse.

Die am häufigsten verwendeten Materialien sind Mineralglas und Kunststoff.

Für Kunststoffgläser spricht, dass sie leichter sind, was sich vor allem bei hohen Dioptrien aufgrund der Glasdicke bemerkbar macht und dass sie nicht splittern. Allerdings ist Mineralglas kratzfester als Kunststoff.

Die Materialwahl ist relativ einfach verglichen mit der danach kommenden richtigen Glaswahl. Und da kommen unsere fachkundigen Mitarbeiter ins Spiel.

Als erstes werden Ihre Bedürfnisse genau eruiert, denn nur darauf aufbauend können wir das richtige Kunststoff- oder Mineralglas ermitteln. Wurde das richtige Glas bestimmt, kommt die Detailverarbeitung ins Spiel.

Wir setzen auf Massarbeit, denn Massen- oder Billigware kann nicht den gewünschten Erfolg versprechen und ist langfristig gesehen die teurere Lösung.

Einstärkengläser

Viele Menschen sehen unscharf, ohne dies bewusst zu realisieren. Unser Gehirn und unsere Augen versuchen automatisch Fehlsichtigkeit zu kompensieren, indem zum Beispiel der Augenmuskel angespannt wird. Die Anstrengung führt in der Regel zu Kopfschmerzen.

Eine Fehlsichtigkeit ist mit der richtigen Korrektur schnell behoben. Benötigt man nur in einem Bereich des Sehens, wie zum Beispiel bei

Unterstützung, kommen Einstärkengläser zur Anwendung.

Aber auch hier – Einstärkenglas ist nicht gleich Einstärkenglas. Bei der riesigen Vielfalt, die es auf dem Markt gibt, ist es für einen Laien nicht ganz einfach das beste Preis-/Leistungsverhältnis herauszufinden. Wir sorgen dafür, dass Sie den Durchblick bekommen.

Je hochwertiger das Brillenglas-Design, desto höher der Komfort.

Gleitsichtgläser

Wer früher auf Bi-oder Trifokalgläser angewiesen war, konnte sich bereits seit 1959 über Gleitsichtgläser freuen. Ertaunlicherweise haben sich Gleitsichtgläser aber erst in den 70er Jahren durch die stetig gewinnende Qualität tatsächlich durchgesetzt.

Anders als bei bifokalen Gläsern wo Nah- und Fernbereich durch einen gut sichtbaren Rand unterteilt wurden, sind bei einem Gleitsichtglas die Korrektionsflächen fliessend und unsichtbar. Mit einem früheren Bi- oder Trifokalglas outetet man sich auf den ersten Blick als «Altersweitsichtig» und wer will das schon?

Durch die Vereinigung von Nah- und Fernsicht in einem Glas erübrigt sich also auch ein umständliches Wechseln der Brille und der schulmeisterliche Blick über den Brillenrand ist Vergangenheit.

Je hochwertiger das Brillenglas, desto angenehmer sind die Übergänge zwischen den verschiedenen Zonen.

Auch hier werden wir das optimale Glas in bester Qualität immer mit Ihnen zusammen bestimmen.

Phototrope Transition Brillengläser

Ein phototropes Brillenglas passt sich von selbst den vorherrschenden Lichtverhältnissen an.

Dies ist vor allem für diejenigen unter uns, die sehr aktiv Brille tragen, angenehm, muss man nicht ständig auf eine Sonnenbrille wechseln. Nicht nur für Erwachsene, sondern gerade auch für Kinder, die sich der Gefahren der Sonne noch nicht so bewusst sind, ist ein phototropes Brillenglas ideal.

Durch die Transmission-Technologie erreichen wir

  • ein kontrastreicheres Sehen
  • mehr Komfort dank reduzierter Blendungen
  • und – das versteht sich natürlich von selbst – einen 100 % UV-Schutz.

Die von uns verwendeten Transition Gläser dunkeln sich ausserordentlich schnell ein und hellen sich ebenso schnell auch wieder auf. Konventionelle phototrope Gläser brauchen etwa 14 Minuten, um nach der Eindunkelung wieder auf 70 % aufzuhellen. Bei Transition Gläser dauert das gerade mal sechs Minuten. Und was ebenso angenehm ist, die aufgehellten Gläser sind praktisch farblos.

Sehbrillen

Funktionalität und Design

Die Brille wurde im 13 Jh in Italien erfunden.

Gemäss Wikipedia ist eine Brille eine vor dem Auge getragene Fassung mit Bügeln und zwei geschliffenen oder gegossenen als Sehhilfe oder dem Augenschutz dienenden Gläsern.

Noch in den 50er Jahren hatte die Brille eine rein funktionale Aufgabe. Nämlich gutes Sehen zu ermöglichen. Demenstprechend gab es auch nur 2 Damen- und 2 Herrenmodelle, die das Wort «Brillenschlange» nachhaltig prägten.

Heute gibt es eine ganze Welt voller Modefassungen und kleine (wie auch manch grosses) Mädchen wünschen sich eine rosarote Brille, weil die Freundin auch bereits eine trägt.

Wir von Klarsicht setzen auf Mode und Qualität. Nicht jeder Gag will mitgemacht werden. Bei einer guten Brille muss die Passform stimmen, sie muss stabil sein und sie muss mit dem Gesicht harmonieren. Ausserdem setzten wir auf Exklusivität.
Wir wollen nicht anbieten, was alle anderen auch anbieten. Sie wollen ja auch nicht tragen, was alle anderen bereits tragen.

Sonnenbrillen

Nur nicht blenden lassen: Die richtigen Gläser machen den Unterschied.

Bei allen modischen Aspekten, die eine Sonnenbrille zum begehrten Accessoire machen, darf man ihre eigentliche Funktion nicht aus den Augen lassen. Die heutige Mode, die mit riesengrossen Gläsern daher kommt, schützt das Auge optimal von Sonnenstrahlen, die von der Seite oder von oben auf das Auge fallen könnten.

Ein gutes Sonnenbrillenglas muss nicht nur das sichtbare Licht dämpfen, sondern vor allem unsichtbare UV-Strahlungen abhalten. Diese Filterung ist unabhängig vom Tönungsgrad; sie findet vielmehr im eigentlichen Glas- resp. Kunststoffmaterial statt. Allerdings schützen dunkle Gläser besser vor dem Blenden.

Eine Sonnenbrille muss qualitativ hochwertige, geschliffene Gläser aufweisen. Das Glas darf auf leichten Druck nicht nachgeben. Blasen oder Schlieren in den Gläsern können zu Kopfschmerzen und zu müden Augen führen.

Halten Sie die Brille vor sich und fixieren einen Gegenstand, darf sich dieser beim hin- und herdrehen der Brille nicht verziehen oder verzerrt wirken. Ein Qualitätsmerkmal ist das CE-Zeichen und der Vermerk 100 % UV oder 100 UV 400nm.

Selbstverständlich finden Sie bei uns ausschliesslich hochwertige Sonnenbrillen, ob mit Sehkorrektur oder ohne. Sie können sich bei der Auswahl also ganz auf das gute Aussehen konzentrieren.