Strada Del Sole

Wohin mit der Sonnenbrille, wenn die Sonne weg, die Handtasche voll, oder bei Herren eben gar nicht erst vorhanden ist?

Praktisch, könnte man sie einfach in die Gesäss- oder Hemdtasche schieben.

Das ist seit 2007 mit Strada del Sole Sonnenbrillen möglich.

Fast zwei Jahre dauerte es, bis die Industriedesignerin Sandra Kaufmann ( sie arbeitete auch schon für Fossil, bei Alain Mikli in Paris) und ihr Geschäftspartner, der diplomierter Augenoptiker Markus Dudli, ihre Ideen zur Marktreife brachten. Unter anderem musste vor allem jemand gefunden werden, der ihnen die Formel für den „Haarspangen-Bügelklick“ berechnen konnte. Sie fanden einen Professor an der Hochschule in Rapperswil.

Anfang 2007 war es so weit. Strada del Sole, die jetzt ihren Sitz an der Langstrasse in Zürich hat, kam mit sieben Modellen in je drei Ausführungen daher und erlangte sofort grösste Aufmerksamkeit, verbunden mit Auszeichnungen und Designerpreisen.

Die Sonnenbrille ist funktional und zugleich verspielt. Sie wiegt gerade 20g und ist mit einem Klicken ultraflach, passt in das ebenfalls superflache, edle Wildleder-Etui und damit in jede Jeanstasche.
Die Gläser sind aus Nylon, die Fassungsteile aus Federstahl und werden „Swiss Made“ im Jura hergestellt.

Mittlerweile hat Strada del Sole die Kollektion vergrössert und bietet auch hochwertige, modische und unverwechselbare Korrekturfassungen aus Acetat an.

Die Fassungen sind in Winterthur exklusiv bei Klarsicht erhältlich.