Klarsicht

Theo
- so unkonventionell wie Antwerpen selbst

1989 freuten sich zwei sehr junge und sehr ambitionierte Optiker, Wim Somers und Patrick Hoet, an einer Pariser Fachmesse einem internationalen Publikum ihre gerade geborene Brillenkollektion vorzustellen.

Beide wollten nicht weniger als die gesamte Brillenlandschaft auf den Kopf stellen. Inspiriert vom Erfolg der jungen Designer von Antwerp Six wollten sie beweisen, dass Flandern nicht nur als Synonym für kreative Kleidung steht.

Wim bodenständig und Patrick, der Träumer. Patrick mit hochfliegenden Kreationen: Wild und ohne Kompromisse. Wim als Katalysator. Eine Symbiose.

Theo, ein Anagramm von Patricks Familienname Hoet, fasste Fuss in der Marktnische hochmoderner Fassungen ohne Label. Theo wurde vor allem von einer kleinen Gruppe brillentragender Avantgardisten gewürdigt.

Doch zum Glück dauerte es nicht lange und eine grössere Gruppe junger, selbstbewusster, glücklicher Kurz- und Fernsichtiger wurde auf Theo aufmerksam.

2004 gingen Wim und Patrick eine Heirat mit dem bekannten antwerpener Designer Christoph Broich ein.  Eine Erfolgsheirat, wie sich herausstellte. Mit typisch belgischer Offenheit oder vielleicht auch nur der heutigen Zeit angepasst, sagen sie: Wie lange wir verheiratet bleiben, wird uns die Zeit erzählen.

Mittlerweile ist Theo zu einer Erfolgsstory geworden, die um die Welt geht. Theoträger sind lebensbejahende Menschen, die offen zu ihrer starken Individualität stehen.

Theo gibt es in Winterthur exklusiv bei Klarsicht.

 

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